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1. Auch andere Länder, vor allem China und die USA sollen sich mehr für den Klimaschutz einsetzen. z.B. das Kyoto Protokoll
anerkennen und unterstützen
2. Politiker sollen ihre Versprechungen für sinnvolle Klimamaßnahmen einhalten und diese auch in die Tat umsetzen. Auch sollen
alle Länder gemeinsam eine Einigung finden, wie sie der Erderwärmung am besten entgegengehen.
3. Regenwälder sollen mehr vor der totalen Abholzung geschützt werden, da sie wichtige Klimaregulatoren sind.
4. Durch die Einführung einer Flugsteuer (Kerosinsteuer) wäre das Fliegen nicht mehr so preiswert und würde das Klima
somit weniger negativ beeinflussen. Mit den zusätzlichen Steuereinnahmen könnten Maßnahmen für den Klimaschutz
finanziert werden.
5. Es sollen in Zukunft so viel Bäume wie möglich gepflanzt werden und in Schulen soll mehr über die Wichtigkeit des Baumes
aufgeklärt werden.
6. Im Energie-, Industrie- und Verkehrssektor sowie in privaten Haushalten soll der CO² Ausstoßes größtmöglich verringert
werden
7. Erneuerbare Energien (z.B. Solar- und Windenergie) sollen viel stärker eingesetzt werden um auf klimaschädliche Kraftwerke
verzichten zu können, die mit Erdöl, Erdgas und Kohle betrieben werden
8. Die Industrie soll mit strengeren Auflagen zu klimafreundlicherem Produzieren bewegt werden
9. Durch höhere Investitionen in Forschung und Entwicklung müssen umweltfreundlichere Haushaltsgeräte und Autos gefördert
werden, die weniger CO² ausstoßen.
10. Jeder soll etwas zum Klimaschutz beitragen und so z.B. statt dem Auto das Fahrrad oder allgemeine Verkehrsmittel
wie Bus oder Bahn benützen, den Müll genauer trennen oder Produkte mit Plastikverpackung seltener kaufen
11. Politikern muss die Zukunft der Erde wichtiger sein, als (persönliche) Interessen für ihr Land.
12. Genauere und aktuellere Informationen in der Schule und den Medien über die Gefahren des CO² Ausstoßes
sind dringend nötig
Bis vor kurzem wusste keiner so genau, warum all die Klimadebatten so nach und nach aus den Medien verschwunden sind. Es schien so, als hätten wir überhaupt kein Problem mehr und als wäre der dritte UN-Klimabericht, der erst vor ca. 2 Monaten erschien und in dem sogar ein möglicher durchschnittlicher Temperaturanstieg von 6 Grad bis zum Jahre 2100 prognostiziert wurde, nie existent gewesen. Read the rest of this entry »
Live Earth ist eine weltumspannende Konzertreihe, die nach dem Vorbild von Live Aid und Live 8 am 7. Juli 2007 alos heute auf allen sieben Kontinenten insgesamt 24 Stunden lang stattfinden wird. Somit wird die Live Earth Konzertreihe die größte Benefiz- und Musikveranstaltung der Geschichte. Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom ehemaligen US-Vizepräsidenten und Umweltaktivisten Al Gore und vom Musikproduzenten Kevin Wall, die damit auf die Klimaerwärmung und die von Wall gegründete Klimaschutz-Allianz Save Our Selves (SOS) aufmerksam machen wollen. SOS tritt dabei als Dachorganisation der Veranstaltung auf und will mit den Erlösen eine Stiftung für den Klimaschutz einrichten. Außerdem solle die Konzertreihe die Menschen weltweit dazu bringen, den Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 um 90 Prozent zu senken. Eines der beiden Konzerte in Japan soll in Kyoto stattfinden, wo 1997 das nach der Stadt benannte Klimaschutz-Protokoll unterzeichnet wurde. Der Emmy-Preisträger Wall fungiert, wie schon im Jahr 2005 bei den Live-8-Veranstaltungen, mit seiner Firma Control Room als Produzent.
Unter dem Motto Friends of Live Earth gibt es ebenfalls am 7. Juli über 10.000 kleinere Satellitenveranstaltungen in rund 130 Ländern; vom Konzert bis zum öffentlichen Public Viewing. Dafür stellt Live Earth 22 Stunden lang ein weltweit verbreitetes und werbefreies TV-Signal zur Verfügung
Jung und Alt bekundeten am Stand der Plant-for-the-Planet Initiative ihr Plant-for-the-Planet auf dem Evangelischen Kirchentag
Interesse an den Aufforstungsprojekten unseres Netzwerks. Leuchtende Augen, positives Feedback und reichlich neue Baum-Freunde waren der Dank für vier ereignisreiche Tage auf dem Kirchentag. Am Freitag sorgten Christa Volles, Lehrerin am Konrad-Adenauer-Gymnasium in Langenfeld, und die Klasse 5A für Leben an unserem Stand: Sie befragten Hunderte Kirchentags-Besucher zum Thema Klimawandel. Im Herbst werden die eifrigen Schüler selbst Hand anlegen und durch eine Aufforstungsaktion mit mehr als 3000 Bäumen zum Ziel von einer Milliarde gepflanzten Bäume in diesem Jahr beitragen.
Jedes Jahr pflanzt der jeweils 8. Jahrgang der Hulda-Pankok-Gesamtschule zusammen mit dem Förderverein Wald am Rhein e.V. Bäume und Sträucher, um die ehemalige Auenlandschaft an den Fließgewässern im Raum Düsseldorf wiederherzustellen.
120 Schüler/innen greifen jedes Jahr zum Spaten und bringen bis zu 300 Gehölze in den Boden, auf kommunalen und privaten Flächen am Rhein und seinen Nebenflüssen. Bisher sind insgesamt 2.607 Gehölze gepflanzt worden, die alle mit Spenden von Firmen, Vereinen, der Schule und Privatleuten finanziert worden sind. Read the rest of this entry »
Das Ringeisen-Gymnasium unterstützt die UN-Aktion.
Schule draußen bei Sonnenschein? Kaum ein Schüler würde da nein sagen! Und so versammelte sich der Grundkurs Englisch der 12. Jahrgangsstufe des Ringeisen-Gymnasiums mit seiner Englischlehrerin Karolina Spengler in einem Waldstück im Bereich Herrgottsruh zwischen Ursberg und Edenhausen. Doch englische Grammatik und Literatur standen nicht auf dem Unterrichtsplan. Stattdessen griffen die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin zum Spaten und pflanzten einen Tag lang Bäume, Bäume, Bäume … Angeleitet und unterstützt wurden sie dabei von Hubert Forstner vom Amt für Landwirtschaft und Forsten in Krumbach.
Die wundersame Entwicklung vom Schüler zum „Forstgehilfen“ hat folgenden Hintergrund. Seit 1977 pflanzte die im Jahre 2004 mit dem Friedensnobelpreis geehrte kenianische Umweltaktivistin Wangari Maathai 30 Millionen Bäume in Afrika. Die Vereinten Nationen griffen die Idee auf und Read the rest of this entry »
Der internationale Tag des Baumes geht auf Aktivitäten des amerikanischen Journalisten Julius Sterling Morton zurück, der 1872 einen „Arbor Day-Resolution“-Antrag an die Regierung von Nebraska stellte, der binnen 20 Jahren in den ganzen USA angenommen wurde. An diesem Tag, ursprünglich der 10. April, werden traditionell Baumpflanzungen durchgeführt.
Der Tag des Baumes wurde am 27. November 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Bundespräsident Theodor Heuß und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, pflanzten im Bonner Hofgarten einen Ahorn.
Der Tag des Baumes wird jedes Jahr im April mit Feierstunden begangen und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.